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Es geht auch ohne Atomstrom - unsere Empfehlung:
auch auf unserem Firmengebäude befindet sich eine 15 KW Solaranlage (infos unter www.schoerle.de). Gerne verzichten wir auf Atomstrom, aus wirtschaftlichen, gesundheitlichen, und humanitären Gründen. Hier sind einige Links, die verdeutlichen welchen Irrweg wir mit der Atomenergie eingegangen sind: ------ 1. PDF von den ews-schoenau mit zusammengefassten Daten: http://www.ews-schoenau.de/Download/files/Atomenergie_Zusammenfassung.pdf ------ 2. Der BUND in Freiburg hat ein sehr interessantes Rechenbeispiel zum Thema „Plutonium und der Pharao“ eingestellt: - http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/atommuell-benken.html - um ein Gespür für die zeitlichen Dimensionen zu bekommen. ----- Und hier ein Artikel zum Thema Uran-Abbau – ein Teilaspekt, den diejenigen, die die Atomkraft sauber reden wollen, allzu gerne vergessen. Der zitierte Menschenrechtler Günter Wippel hat bereits im Strahlentelex - http://www.strahlentelex.de/Stx_08_508_S12.pdf - einen erschütternden Bericht geschrieben, über die Verhältnisse im Niger.
Der Atomstrom-Komfort führt in die verstrahlte Wüste der Tuareg Der rücksichtslose Uran-Abbau macht das Wüstenvolk krank: Jetzt griff es einmal mehr zur Waffe
Von RUEDI SUTER
Wenn Schweizer Konsumenten Atomstrom nutzen, fördern sie unbewusst die Zerstörung der Lebensgrundlagen von Urvölkern, auf deren Land Uran abgebaut wird. Aktuelles Beispiel sind die unterdrückten Tuareg in Niger. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, rebellieren sie gegen die Verheerungen ihrer Gebiete und die wachsenden Begehrlichkeiten von Staat und ausländischen Atomkonzernen.....Hier klicken zum weiterlesen ------------ Ich bin der Meinung, dass man zwar verständnis für das Gewinnstreben der Betreiber von Atomkrafwerken haben kann (ca. ein Millionen Euro am Tag), aber schon mit der Betreibung eines Endlagers über 240000 Jahre verliert jedes Rechenbeispiel die Wirtschaftlichkeit, und das, wo angeblich sichere Enlagerprojekte schon nach 20 Jahren "Schrott" sind. Und auch an steigenden Krebsraten und teuren Krebsterapien werden sich wohl die Konzerne nicht beteiligen. Daher finde ich die Argumentationionen der AKW-Befürworter wirklich höchst unanständig. Hajo Schörle, im Juli 2008
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